Mitten in Deutschland !!!! Folterhaft und Menschenverachtung !
   
  albtraum-buetzow-jva
  Zuchthaushaft wie anno dunnemal
 
Die Fakten lassen das Blut gefrieren :
Hier wird der Mensch nur weggesperrt und soll möglichst keine Arbeit für den Bediensteten verursachachen . Aussage eines Bediensteten : " Wenn es nach mir ginge , könnten die Gefangenen 24 Stunden in der Zelle eingeschlossen bleiben , dann hätte ich wenigstens meine Ruhe " .
In der JVA - Bützow sind sämtliche Bundesgesetze ausser Kraft
gesetzt und werden nur heran gezogen , wenn durch eine Disziplinierung
sich eine weitere Straftat auf tut , denn durch eine Weiterverurteilung 
sichert sich die JVA Planstellen und finanzielle Mittel .
Wenn der verurteilte Mensch zu seinem Haftantritt in der JVA - Bützow ankommt , wird er erstmal auf dem C- Flügel untergebracht . Hier verbleibt er bis zur sogenannten Vollzugsplanung mindestens 8 Wochen , nicht selten länger .
Der C - Flügel befindet sich im Urgestein des Zuchthauses . Hier wird der Mensch in einem Einzelhaftraum mit neuem Fenster , offener Toilette , Waschbecken mit fließend kaltem Wasser , Bett                  ( Holzrahmen mit Sperrholzbrett und 10 cm dünner  Schaumstoffmatte ) ,Schrank , und untapizierten Wänden auf  7 m²
23 Stunden unter Verschluzss gehalten !
 Der berüchtigte C - Flügel !                                                                                                                                                                                                Die einzige Stunde ausserhalb dieser Folterkammer darf der Mensch in einem eigezäunten sogannten Freihof verbringen .

Der Blick für den gefangenen Menschen aus dem Freihof in Richtung Himmel !

Die Führung dieses Gefängnisses wird nur von Frauen praktiziert .Die Anstaltsleiterin , Die Stellvertreterin , Die Abteilungsleiterinnen . Die Aufgaben der Abteilungsleiterinnen werden von den Sachbearbeiterinnen ausgeführt . Die JVA hat die Allmacht und bestimmt ganz allein über das Schicksal des ihr vom Staat anvertrauten Menschen . Heimatnahe Verlegungen werden grundsätzlich abgelehnt , so dass Angehörige Tortouren auf sich nehmen müssen , um alle 2 Wochen , 1,5 Stunde ihre Liebsten zu sehen und zu sprechen .
" Wir sind doch hier kein Reisebüro !" , Aussage einer Abteilungsleiterin auf Antrag eines gefangenen Menschen auf heimatnahe Verlegung , nach § 24 Abs. 2 Strafvollstreckungsordnung .




 
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Lesen Sie sich das in Ruhe durch und erkennen Sie , was wirklich vor ihrer Tür mit ihren Mitmenschen passiert , denn schon morgen könnte es Sie selbst betreffen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!